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In Lebensmitteln kann Histamin bei
unsachgemässer Verarbeitung, Reifung und
Lagerung durch Einwirkung unerwünschter
Mikroorganismen entstehen.
Histamin in Nahrungs- und Genussmitteln kann
Unverträglichkeitsreaktionen auslösen, in
schweren Fällen gar zu Vergiftungen führen.
Deshalb ist Histamin in allen Lebensmitteln
unerwünscht. Praktisch histaminfreie
Nahrungsmittel sind heute machbar.
(vgl. Menuepunkt "Garantiert äusserst
histaminarme Produkte")
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Symptome der enteralen Histaminose
- Kopfschmerzen
- Atembeschwerden
- Herzjagen, Kreislaufbeschwerden
- Magen- und Darmbeschwerden
- Hautrötungen, Juckreiz
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